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Malediven, Ari Atoll

Velidhu Island Resort

  • Strand
    • Bis 500m zum Strand
    • Sandstrand
    • Liegen am Strand inkl.
  • Sport
    • Tauchen
Detailinformationen zum HotelHotelinfos als PDF

Hotelbeschreibung

Ort

Nord Ari Atoll

Lage

  • Transfer mit dem Schnellboot ca. 1,5 Stunden, wahlweise Transfer mit dem Wasserflugzeug in nur etwa 25 Minuten (gegen Gebühr, 6M02T3)
  • Sandstrand

Ausstattung

  • Anzahl Zimmer: 100, Anzahl Betten: 200
  • Fernsehraum
  • Souvenirshop
  • Buffetrestaurant
  • hoteleigene Strandbar, Snackbar
  • Arztbesuch im Hotel

Beachbungalows

Bad, Dusche, WC, Haartrockner, Klimaanlage (individuell regulierbar, kostenfrei), Ventilator, Minibar (kostenpflichtig), Telefon, Wasserkocher, Terrasse, Bettwäschewechsel, Handtuchwechsel (B2/B1/DZP/DAP)

Wasserbungalows

Meerblick, Sitzecke, Bad, Dusche, WC, Haartrockner, Klimaanlage (individuell regulierbar, kostenfrei), Ventilator, Minibar (kostenpflichtig), TV (Sat-TV, deutschsprachiges Programm, landestypisches Programm), Wasserkocher, Terrasse, Bettwäschewechsel, Handtuchwechsel (WB2/WB1)

Verpflegung

  • Halbpension: Frühstück (Buffet). Abendessen (Buffet)
  • Vollpension: Frühstück (Buffet). Mittagessen (Buffet), Abendessen (Buffet)
  • Alles inklusive: Frühstück (Buffet). Mittagessen (Buffet), Abendessen (Buffet). Getränke kostenfrei (Softdrinks, Mineralwasser, Kaffee/Tee, Bier, lokale Spirituosen, 8 bis 0 Uhr). Snacks, Kaffee/Tee und Gebäck

Wellness

  • Spa: kostenpflichtig

Sport & Spass Inklusive

  • Beachvolleyball
  • Tischtennis, Badminton
  • Abendanimation, mehrmals wöchentlich

Sport & Spass Gegen Gebühr

  • Wasserski
  • Kanu
  • Windsurfen
  • Tauchgebiet: Wracktauchen, Rifftauchen

Hotelbewertung von HolidayCheck

Gesamtbewertung4.7
Weiterempfehlungsrate85.7%
Anzahl Bewertungen757
Hotel4.6
Zimmer4.3
Service5.2
Lage & Umgebung5.1
Gastronomie4.7
Sport & Unterhaltung4.3

Einzelbewertungen

Es ist wirklich wie im Paradies!

(61-65) March 2018

Wir waren sehr zufrieden! Der Bungalow war prima, das Essen super ,Personal immer freundlich und hilfsbereit. Es ist wirklich wie im Paradies !

Empfehlenswertes kleines, sehr familiäres Resort

(61-65) March 2018

z.Teil sind die Bungalows saniert, ein Teil ist etwas in die Jahre gekommen; jedoch sind diese sehr sauber Die Bungalows liegen alle direkt am Strand in einer sehr gepflegten Grünanlage. Zusätzlich gibt es noch eine Reihe von Wasser Bungalows. Die Gäste kommen überwiegend aus Österreich, Deutschland, Schweiz und China

Velidhu hat die negative Kritik nicht verdient.

(66-70) March 2018

Velidhu war unser achter Maledivenaufenthalt, jeweils für drei Wochen. Zwei Inseln haben wir zweimal besucht: Madogali und eben Velidhu. Beide hatten/haben sich im Jahresabstand hinsichtlich der Strandlage zum Teil gravierend verändert, was aber weder dem Managment noch dem Personal angelastet werden kann. Das ist Natur und passiert genauso auf den deutschen Ost-und Nordfriesischen Inseln. Wer schon einmal ein Unwetter auf den Malediven erlebt hat, und die können heftig ausfallen, oder wie wir einen Tsunami 2004,der versteht, warum sich die Inseln verändern. Andere Inseln auf den Malediven werden durch Sandsäcke geschützt, was sehr unschön aussieht. Wir haben uns das zweite mal für diese Insel entschieden, da es kaum noch Alternativen gibt, wenn man eine Barfußinsel sucht, wo es kaum Strömungen gibt, man auch bei Ebbe noch einen Zugang zum Riff findet um zu schnorcheln und All-inclusive, um nur einige Vorzüge dieser Insel zu nennen und vor allem noch"bezahlbar" ist und der Aufenthalt nicht den Gegenwert eines Mittelklassewagens hat. Die Korallen sind durch den el nino 2016 leider abgestorben, wie auf vielen, wenn nicht gar den meisten anderen maledivischen Inseln auch. Aber zwei Jahre danach erholen sich die Korallen wieder, wenn auch sehr, sehr langsam. Es wird noch Jahrzehnte dauern, bis alles wieder so ist wie es war, vorausgesetzt, die Erwärmung der Meere setzt sich nicht weiter fort. Die Fische sind nach wie vor, bunt und schön, klein und groß und lassen sich auch ufernah beobachten. Man braucht nicht unbedingt bis zum Hausriff hinaus zu schwimmen. Leider erkrankten wir (trotz Impfung) am 2.Tag unseres Aufenthaltes an einer heftigen Grippe und waren eine Woche lang nahezu bettlägerig und ernährten uns nur von Tee,Obst und manchmal Suppe. Das Personal (inklusive des Generalmanagers) waren rührend um uns besorgt und mit allem versorgt, was im Bereich der Möglichkeiten des Hotels lag (bestimmte Tees, heisse Zitrone mit Honig, Zwiebeln mit Zucker, Suppen, die extra für uns gekocht wurden). Auf der Insel gibt es eine männliche "nurse", die uns Medikamenten versorgte. Als diese nicht wirklich anschlugen, fuhr uns das Hotel kostenlos mit einem Schnellboot auf eine Einheimischeninsel (20 Minuten Fahrt), wo wie uns für 13$ pro Person untersuchen ließen und weitere Medikamente verordnet bekamen, die wir natürlich zunächst selbst zahlen mußten. Nach einer Woche konnten wir wieder an den Mahlzeiten teilnehmen, wenn auch nur kleine Portionen zu uns nahmen. Dennoch können wir das Speisenangebot beurteilen und können die vielfach geäußerte Kritik nicht nachvollziehen.

Unsere kleine Insel - wir kommen jederzeit wieder

(51-55) February 2018

Es ist eine kleine nette Insel, die sicher von der Ausstattung ein wenig in die Jahre gekommen ist. Dafür ist es aber sehr sauber. Das Personal ist sehr nett und aufmerksam. Dass Essen ist sehr schmackhaft und es ist immer für jeden etwas dabei. Es gibt täglich frischen Fisch vom Grill. Wir waren nun das vierte mal auf Velidhu und werden garantiert im nächsten Jahr wiederkommen. Übrigens der Einstieg zum Hausrief geht direkt vom Strand aus und ist auch für Schnorchelanfänger bestens geeignet. Übrigens die Getränkepreise sind relativ hoch, wir empfehlen daher immer All Inclusive zu nehmen.

Leider nicht so toll

(26-30) January 2018

Leider wurden unsere Erwartungen nicht erfüllt. Wir haben für 3,5 Sterne mehr erwartet. Wir würden nicht nochmal auf der Insel Ferien machen leider ....

Wer hat diesem Hotel 4 Sterne gegeben?

(46-50) December 2017

Hotel mit 2 Sterne Niveau. Wenn das Wetter und das schöne warme Wasser nicht gewesen wären ,hätten wir es dort nicht ausgehalten.

Wieder das Paradies

(56-60) December 2017

Wir waren nun das dritte mal auf dieser schönen Insel. Unterkunft, Personal und Essen waren wie immer super toll. Leider muss ich aber sagen, die Korallen (Geweihe) gibt es nicht mehr. Leider Weltweit und wir werden sie nie wieder sehen. 2015/2016 waren halt zu warm. Aber trotzdem wer Natur nicht nur sehen, sondern erleben will, der muss dort hin.

Kommen auch ein 3. Mal!

(41-45) December 2017

Kein Luxus! Die Bungis sind abgewohnt, aber blitzsauber. Kleine feine Insel. Personal entzückend. Essen phantastisch.

nie wieder - heruntergekommen! Schade

(41-45) December 2017

Zuerst möchten wir erwähnen, dass sich zwei Paare, wie auch wir uns gefragt haben, wie dieses Hotel zu 3.5 oder 4 Sternen kommt und wie dieses Hotel/Insel solch gute Bewertungen auf Holidaycheck erhält. Auf Grund dieser, haben wir uns für diese Insel entschieden. Wir verstehen, dass Wahrnehmung subjektiv ist, jedoch, dass sie derart auseinanderliegen, kann ich kaum glauben und macht es schwierig, dass man sich nach diesen Bewertungen orientieren kann. Die Fotos zeigen den Zustand der Insel und der Hotelinfrastruktur. Die Insel wirkte für uns sehr vernachlässigt. Mit Absicht schreiben wir die Insel, da wir nicht nur von den Bungalows und anderen Gebäuden sprechen. Dies hat uns nachdenklich gestimmt. Wir lieben eine natürliche Insel, aber keine die nicht mit Sorgfalt gepflegt wird. Zwischen Restaurant und Bar wurde mehr im Garten gearbeitet, aber alles rundum blieb auf der Strecke. Es war vor unserer Ankunft ein Unwetter, aber der Strand und die Pflanzen sahen nach jahrelanger Vernachlässigung aus. Der Sand ist stark zurückgegangen, die Wurzeln der Pflanzen liegen offen. Palmen und Lampenstangen lagen im Sand/ Wasser. Die alten abgestorbenen Pflanzen wurden nicht herausgeschnitten etc etc. Der Steg und die Terrasse wurden notgedrungen repariert. Im gleichen Schritt begannen die Gärtner Pflanzen in Strandnähe zu pflegen. Dies machte eher den Eindruck, dass es auf Grund der Reklamationen geschah. Ein Wellenbrecher wurde neu erstellt und liess uns eine Woche nicht schlafen. Die Arbeiten begannen und die Wagen mit Anhänger fuhren vor unserem Bungalow bereits ab 7.30 h los in der Früh. Das Riff ist nach unserer Ansicht, wie alles sehr in die Jahre gekommen. Das Riff, das Meer finden wir trotzdem noch das schönste an der Insel. Das Hausriff von Ellaidhoo ist um vieles intakter und Interessanter. Die Mücken waren für uns sehr sehr negativ. Das Entspannen am Strand war dadurch schwierig bis kaum möglich. Andere Gäste, wie auch wir verbrauchten 3 Mückenprays. Leider führte dies zu einer Sonnenallergie. In der zweiten Woche als die Bauarbeiten aufhörten, hatten wir Ratten auf dem Dach. Sie kamen in zwei Stunden ins Segel rein, was Panik bei mir auslöste, da ich durch die einfache und veraltete Gebäudestruktur angst hatte, dass sie ins Zimmer fanden. Es wurden dann Fallen aufgestellt. Es hiess es handelte sich um Palmenhörnchen. Egal die Grösse und das Aussehen hatten sie von Ratten. Es hiess sie kamen von den Palmendächern von anderen Insel. Wenn ich mir jedoch die Insel ansehen, wie auch den Zustand der Personalhäuser und den Schutthaufen auf der Insel, dann habe ich bedenken, ob dies wirklich zutrifft. Mit der Wahrheit hat man auf dieser Insel etwas Mühe. Das Essen war für andere Gäste, die wir kennengelernt haben, wie auch für uns das Schlimmste auf der Insel. Es hat sehr viele chinesischen Gäste, was uns persönlich nicht sonderlich gestört hatte, da auch diese Gäste unterschiedlich kultiviert waren, so wie bei den Europäern. Andere Gäste hat es sehr gestört. Wir sassen nicht im Restaurantabteil, in dem vorwiegend chinesische Gäste untergebracht wurden. Was uns mehr gestört hatte, dass von uns hergesehen das Personal/Leitung die Situation ausnutzte, dass sich die Chinesen weniger beschwerten. Was uns auffiel war, dass viele Chinesen sich täglich frischen Fisch zusätzlich zum Buffet bestellten, was uns zeigte, dass auch sie nicht voll und ganz mit dem Essensangebot zufrieden waren. Von uns hergesehen hat es kaum Strandbungalows. Für uns waren die meisten Gartenbungalows. Wir waren im Januar auf Ellaidhoo und wir hatten mehr bezahlt, da wir einen Direktflug und ein echter Strandbungalow hatten. Andere Gäste auf Ellaidhoo, die ein Gartenbungalow bewohnten, hatten den selben Preis bezahlt, wie wir auf Velidhu. Da fragen wir uns, was dieser private Inselbesitzer mit den Einnahmen macht. Eine Schande von mir hergesehen. Da waren alle Wege aus Sand, auch das Restaurant. Das Hotel war für uns nicht geeignet Störend: Insel ist stark vernachlässigt Essen, wer frisches und würziges Speisen mag, kommt nicht auf seine Kosten. Der Fisch ist zu Hause frischer und besser (wenn man Kochen kann) Ausstattung ist stark veraltet Bauarbeiten Mücken Ratten / Palmhörnchen Sicherheitsstandards egal wo, wurden definitiv nicht eingehalten. Sogar die Leiter am Steg war defekt und wurde auf Wunsch zur Reparatur abgeschraubt. Leider ertranken fast mehrere chinesische Gäste, da sie ins Wasser reinkamen, aber nicht mehr heraus. Europäische Gäste wussten nicht besseres zu tun, als diese anzuschreien. Ich denke, dass es generell die Aufgabe des Leiters ist, die Gäste in alles einzuführen und damit meine ich nicht beim Empfang alles im Schnellzug zu erzählen. Da dies nicht wirklich ausführlich gemacht wurde, war das für uns ein Zeichen, dass die Natur nicht wirklich der Leitung wichtig ist. Traurig.

Velidhu - nie wieder!!!

(51-55) November 2017

Velidhu – nie wieder!!! Im Laufe der Jahre haben wir schon einige Inseln der Malediven besucht und sind bisher nie enttäuscht worden. Aber was uns auf Velidhu erwartete war wirklich die Krönung. Die Anlage wurde 1979 erbaut, entspricht also ca. dem Stand von 1960. Die Einrichtung scheint noch von damals zu sein, sie befindet sich in einem heruntergekommenen und ekelhaften Zustand und man traut sich nicht irgendetwas anzufassen, man ekelt sich einfach nur; und das nicht nur auf den ersten Blick. Die Einrichtung: 1Tisch, 1Stuhl, 1Bett, 1offener Schrank – alles war mit so einem klebrigen Belag überzogen der nicht abging. Und je mehr man dran rubbelte, um so mehr klebte er. Die Bungalows auf Velidhu werden nach und nach renoviert und auf den neuesten Stand gebracht. Das ist notwendig und das sehen wir auch ein. Es ist aber so, dass die Dächer der Bungalows mit Eternitplatten (Asbest) gedeckt sind, auf die Schilf gelegt wurde. Bei einem unserer Nachbarbungalows wurde das Schilf erneuert, sprich - das alte Schilf wurde vom Dach geworfen, incl. der anhaftenden Asbestfasern, die dann überall herum flogen. So etwas wäre in Deutschland nicht denkbar, hier würde sofort die Polizei erscheinen, die Baustelle sperren und alles evakuieren. Auf Velidhu nicht. Die Klimaanlage ist nur auf Low, Medium oder High einstellbar, es ist keine Temperatur wählbar und sie ist total versifft. Sie macht, wenn sich der Kompressor einschaltet, laute Geräusche, so dass man in der Nacht ständig aus dem Schlaf gerissen wird. Diesen Mangel haben wir der Resortleitung mitgeteilt und um die Beseitigung gebeten. Antwort der Resortleitung: „Alle Klimaanlagen machen Geräusche, das ist normal.“ Daraufhin haben wir einen anderen Bungalow verlangt, um nachts überhaupt schlafen zu können. Antwort: „Wir schicken einen Techniker der den Mangel beseitigt, erst wenn uns das nicht gelingt, bekommen Sie einen anderen Bungalow.“ Trotz mehrfacher Nachfrage kam bis zum Tag unserer Abreise kein Techniker, einen anderen Bungalow bekamen wir aber auch nicht. Es wurde nur gesagt, der Techniker kommt noch. Beleuchtung der Wege: Bei vielen Lampen liegen Kabel herum, Isolierungen fehlen, Anschlüsse liegen frei. Die Kabel wurden vor Jahren irgendwann einmal unter dem Sand vergraben. Jetzt liegen sie frei und schauen heraus. Ebenso die Leitungen zu den Bungalows. Strandbefestigungen: Die Mauern wurden vor Jahren errichtet und mit Maschendraht gesichert. Der Draht ist mittlerweile verrottet und liegt am ganzen Strand verteilt herum. Ich bin 4mal in einen spitzen Draht getreten, der im Sand steckte und den man nicht sehen konnte. Stege und Geländer: Diese sind krumm, schief und morsch und bieten absolut keine Sicherheit mehr gegen Abstürze. Am gefährlichsten sind die Geländer und Planken bei den Wasserbungalows. Dass man auf den Malediven Ungeziefer und Mücken hat, ist uns klar und lässt sich nicht vermeiden. Bei der Bekämpfung sollte man allerdings anders vorgehen als auf Velidhu. Hier wird alles mit Gas besprüht, was nicht wegrennen kann. Wir konnten uns gerade noch in den Bungalow retten; ohne Vorwarnung wird hier alles besprüht. Unsere Badesachen und auch die Neoprenanzüge, die auf der Terrasse hingen, mussten wir hinterher mehrmals auswaschen um den Gestank wieder weg zu bekommen. Das Essen: Kurz gesagt – kennst du eins, kennst du alle. Alle Speisen scheinen vom gleichen Koch zubereitet zu werden. Das Beste waren die Omeletten und Waffeln jeden Tag, aber sonst kaum Käse, keine Wurst, keine frischen Säfte, wenig Obst. Auf keinen Fall 4* Gastronomie, max. 2*. Aber das ist ja Geschmacksache. Preise: Wasser 6,13$, Bier 6,13$, Wein 6,13$ Freizeit: Wir haben einen Manta-Ausflug für 70,-$ p. P. mitgemacht. Wir haben Mantas gesehen. Wifi: Kostet für 7Tage 40,-$ und ist nur an der Rezeption oder der Bar verfügbar. Nicht mehr zeitgemäß, auf anderen (sogar 3*) Inseln ist es kostenlos. Safe: Kein Safe im Bungalow, nur an der Rezeption. Aber kostenlos. Das Riff: Das Riff von Velidhu war einmal wunderschön. In manchen Youtube-Videos kann man die einstige Pracht der Korallen noch bewundern. Jetzt aber ist alles grau. Das Riff, sprich die Korallen sind mausetot. Fische gibt es noch einige, aber zwischen den toten Korallen macht es einfach keinen Spaß zu schnorcheln. Strand: Der Sand wird an vielen Stellen der Insel weggespült, die Wurzeln der Palmen liegen frei, viele Palmen sind schon umgefallen. Es wird zu wenig dagegen getan. Service: Die Angestellten sind immer freundlich, egal ob Kellner oder Gärtner. Sie kommen von Kambodscha, Vietnam, Philippinen, Indien, Sri Lanka. Mit Trinkgeld sollte man deshalb nicht geizen. Und nun noch ein Wort zu unseren chinesischen Freunden: Es mag sein, dass man in China rülpst und furzt beim Essen und dass es da zum Guten Ton gehört, aber im Urlaub mit Fremden sollte man sich doch etwas zusammenreißen können. Was allerdings überhaupt nicht geht: So gut wie keiner kann schwimmen und viele trampeln einfach nur auf dem Riff herum. Sie nehmen auf nichts Rücksicht, sie reißen die Korallen heraus um sie mit nach Hause zu nehmen, sie fangen Krebse und kochen sie in den Wasserkochern, mit denen sich andere Gäste Kaffee oder Tee kochen. Das Management von Velidhu sollte da etwas unternehmen, dringend. Fazit: Velidhu ist mit Abstand die am schlechtesten geführte Insel, die wir bisher auf den Malediven besucht haben. Wir haben Velidhu als 4* gebucht, verdient hat sie höchstens 1*. Es gibt genug Inseln auf den Malediven, so etwas wie Velidhu muss man sich nicht antun. Man sucht Entspannung und Erholung aber man riskiert seine Gesundheit und sein Leben, man regt sich ständig auf, man ekelt sich, man verletzt sich. Nie wieder Velidhu.

Hinweis zur Hotelbewertung

6 Sonnen = sehr gut
1 Sonne = sehr schlecht
100% = volle Weiterempfehlung
0% = keine Weiterempfehlung

Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben.
Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotels errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Bei den Einzelbewertungen werden jeweils die 10 aktuellsten Kommentare aufgeführt.
Die HolidayCheck AG betreibt das grösste deutschsprachige Meinungsportal für Reisen und Ferien im Internet. Die Kernkompetenzen sind die umfassende und stetig wachsende Hotelbewertungsdatenbank, die auf der Gesamt- und Teilbewertung der Hotelleistungen sowie einer Weiterempfehlungsrate basieren.

Informationen zum Klima

Durchschnittliche Tages- und Nachttemperaturen in °C

Durchschnittliche Wassertemperatur (°C)

Durchschnittliche Anzahl Sonnenstunden pro Tag

Durchschnittliche Anzahl Regentage pro Monat

Lage des Hotels

Infos zum Reiseziel

Auskunft

Fremdenverkehrsamt der Malediven
Postfach 200048
D-63493 Seligenstadt
Tel.: +49 61 829 934 857
Fax: +49 61 829 934 858
E-Mail: info@visitmaldives.com
Internet: www.visitmaldives.com

Einreisebestimmungen

Schweizer Staatsbürger benötigen zur Einreise auf die Malediven einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig ist. Staatsangehörige anderer Nationen wenden sich bitte an das zuständige Konsulat bzw. Botschaft. Informieren Sie sich rechtzeitig über die aktuellen Pass- und Einreisebestimmungen. Nützliche Informationen finden Sie auf der Website des Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA).

Flugdauer

Schweiz - Male nonstop mit Edelweiss ca. 9 Stunden.

Schweiz - Male mit Umsteigen in Dubai (Emirates) oder Frankfurt (Condor) entspricht etwa einer Reisezeit von 14 Stunden.

Landeswährung

Maledivische Rufiya (MVR). Zirka CHF 1.00 = MVR 16.50

Nebenkosten

Die Nebenkosten auf den Malediven entsprechen etwa dem Schweizer Preisniveau. Vereinzelt sind diese gar etwas höher, da alle Waren importiert und mit Schiffen zu den Ferieninseln gebracht werden müssen.

Ramadan

Während des islamischen Fastenmonats Ramadan, etwa in der Zeit vom 16.5.-14.6.2018, kann es zu eingeschränktem Service im Hotel und allen öffentlichen Einrichtungen auf den Malediven kommen.

Sprache

Dhivehi. Gute Verständigung in Englisch.

Strände

Aufgrund von Winden und Strömungen verändern sich die Strandverhältnisse besonders der kleineren Inseln laufend. Deshalb muss damit gerechnet werden, dass die Strände nicht immer den abgebildeten Luftaufnahmen entsprechen. Auch auf den Malediven gibt es Ebbe und Flut. Innerhalb der Lagunen kann es bei Ebbe zu einem sehr niedrigen Wasserstand kommen, sodass Schwimmen nicht immer möglich ist. Strengstens verboten ist FKK und Oben ohne.

Strom

230 Volt. Adapter erforderlich.

Tauchen

Vor Beginn eines Tauchkurses ist ein sportärztliches Attest vorzulegen. Auch Taucher mit Brevet müssen eine aktuelle fachärztliche Untersuchung nachweisen können. Eine Dekompressionskammer gibt es jeweils auf der Insel Bandos (Nord-Male-Atoll), auf Kuredu (Lhaviyani-Atoll) und auf der Insel Kuramathi (Rasdhu-Atoll). Das Abbrechen von Korallen und die Verschmutzung der Unterwasserwelt durch Wegwerfen von Blitzlampen o.ä. kann zum generellen Tauchverbot führen.

Telefonvorwahl

Auf die Malediven: +960. In die Schweiz: +41.

Trinkgelder

Wie überall auf der Welt wird auch auf den Malediven ein Trinkgeld erwartet. USD 1 für das Koffertragen, USD 1 bis 2 für die Bootsbesatzung, ca. USD 5 pro Woche für den Zimmerjungen und den Kellner sind angemessen.

Wichtige Hinweise

Bitte beachten Sie das strikte Einfuhrverbot von Alkoholika, Schweinefleisch und freizügiger Literatur. Auf den Hotelinseln herrscht jedoch kein Alkoholverbot. Auf den Malediven ist jeglicher Rauschgiftbesitz strikt verboten, Verstösse können selbst bei geringen Mengen harte Strafen zur Folge haben.

Zahlungsmittel

Auf den Malediven ist die Ein- und Ausfuhr der Lokalwährung verboten. Die Rechnungen auf den Malediven-Inseln werden in der Regel in US-Dollar erstellt. Euro oder Schweizer Franken werden zum Teil ebenfalls akzeptiert. Es ist unbedingt ratsam, US-Dollar-Reiseschecks oder US-Dollar-Bargeld (kleine Banknoten für Trinkgelder) mitzunehmen. Internationale Kreditkarten wie American Express, MasterCard und Visa werden auf den Malediven in der Regel akzeptiert.

Zeitunterschied

Es gilt die Mitteleuropäische Zeit plus drei Stunden im Sommer bzw. plus vier Stunden im Winter. Maldives Time (Schweiz 12 Uhr, Malediven 15 Uhr im Sommer bzw. 16 Uhr im Winter).

Alle Angaben ohne Gewähr, Änderungen vorbehalten.
Stand 15.02.2018

Ihr AngebotCHF 830.–
1. Reiseteilnehmer2 Erwachsene
2. ReisedatenMo, 02.07.2018 - Di, 03.07.2018
1 Nacht
3. Zimmertyp & VerpflegungDoppelzimmer, Bestpreiszimmer (DZP)
Halbpension
+830 Superpunkte sammeln
Preis pro Person
1. Erwachsene(r)CHF 415.–
2. Erwachsene(r)CHF 415.–
Gesamtpreis Rechnung, Kreditkarte CHF 830.–
 

Reiseteilnehmer

Hinweis:
Via Website kann nur ein Zimmer auf einmal gebucht werden. Benötigen Sie mehrere Zimmer, helfen wir Ihnen gerne telefonisch weiter: 0800 888 678
(Gratisnummer, Mo-Fr 8-19 Uhr, Sa 10-16 Uhr)

Alter der Kinder bei Rückreise

Hinweis:
Via Website kann nur ein Zimmer auf einmal gebucht werden. Benötigen Sie mehrere Zimmer, helfen wir Ihnen gerne telefonisch weiter: 0800 888 678
(Gratisnummer, Mo-Fr 8-19 Uhr, Sa 10-16 Uhr)

 

Reisedaten

Früheste Hinreise
Mo, 02.07.2018
Späteste Rückreise
So, 30.09.2018
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Ihre Auswahl: Mo 02.07. / 1 Nächte / CHF 830.–

 

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