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Fuerteventura - ein Meisterwerk der Natur

Geschrieben von Cathrin Brodersen am 07.02.2019 in der Rubrik Reiseziele

Im Dezember erkundeten unsere Blogger die einzigartige Wunderwelt der Kanareninsel Fuerteventura. Die Vulkaninsel ist karg und bizarr, ein kleines Meisterwerk der Natur. Sie ist weder grün noch hat sie auf den ersten Anschein viel zu bieten. Dieser Eindruck täuscht. Viel mehr zieht wohl die einzigartige Küste die ganze Aufmerksamkeit auf sich – denn sie trumpft mit Traumstränden von über 150 Kilometer Länge, hellem Sand, türkisblauem Wasser und endlos weiten Buchten. In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie der Winter auf Fuerteventura aussieht. Begleite unsere Blogger Nicole, Morgane und Kevin auf ihre kleinen Inselabenteuer.

Sport-Eldorado: Playitas Resort

Nach einem äusserst angenehmen Flug mit Edelweiss befanden wir uns kurze Zeit später am Aeropuerto de Fuerteventura. Die Sonne strahlte uns mit angenehmen 22°C entgegen. Besser konnten unsere Badeferien nicht beginnen. Die Gepäckabwicklung lief reibungslos und so fanden wir uns schnell am Schalter unseres Mietwagens wieder. Das Strassennetz der Insel reicht von hervorragend bis gewöhnungsbedürftig. Aber keine Sorge, die beliebtesten Strände sind ohne Probleme zu erreichen. Ein Mietwagen ist für grosse und kleine Entdeckungstouren wirklich empfehlenswert. Mehr über Panoramawege und Schotterpisten könnt ihr im späteren Verlauf lesen.

Unsere Agenda am ersten Reisetag war recht überschaulich. Wir wollten herausfinden, was unser Hotel, das Playitas Resort, zu bieten hat. Nicht umsonst trägt es den Beinamen, Europas bestes Sportresort. Das Hotel ist mit über 30 unterschiedlichen Sportarten und Fitnessangeboten absolutes Eldorado für Sportbegeisterte. Es ist ein Strandhotel in einer Bucht nahe des Fischerdorfs Las Playitas im Südosten der Insel. Als begeisterter Wellenreiter konnte Kevin es sich nicht nehmen lassen direkt mit dem Surfbrett unterm Arm hinaus ins Meer zu laufen. Er paddelte raus, stand nur kurze Zeit später mit sehr günstigem Passatwind auf dem Brett und steuerte durch die Fluten. Ein herrliches Bild mit dem Sonnenuntergang im Rücken.

Wissenswertes zum Mietwagen: Den Mietwagen unbedingt vor Reiseantritt buchen. Zu meinen Lieblingsbrokern zählt SunnyCars. Hier gibt es die besten Angebote - Versicherung und andere Benefits sind meist inklusive. Mehr dazu gibt es hier: SunnyCars.

Einsam in Cofete und der Leuchtturm von Jandia

Mit nur einem Ziel, dem Playa de Cofete, düsten wir gegen 15 Uhr mit dem Jeep die atemberaubende Westküste entlang. Noch hofften wir, den Strand, wohl einer der schönsten des Landes, zum Sonnenuntergang zu erreichen. Die Strasse gleicht teils einer Schotterpiste und wir waren froh, dass wir uns bei der Mietwagen Reservation für einen Jeep entschieden haben.

Teils wirkte es als würden wir durch eine steinige Wüste fahren. Die kurvige Strasse führte uns nach Cofete, ein einsamer Ort an der Westküste der Halbinsel Jandia. Auch der Strand von Cofete war menschenleer, einsam und verlassen. Mit den Bergen im Rücken und der Weite des Meeres am Horizont irgendwie mystisch. Zum Strand runter fuhren wir an diesem Tag nicht. Zum Sonnenuntergang hätten wir es nicht geschafft. Stattdessen düsten wir so schnell es uns die Strassen und Schotterwege erlaubten, dem Sonnenuntergang entgegen, zum Leuchtturm von Punta Jandia. Und tatsächlich, wir schafften es. Die Sonne verabschiedete sich, zurück blieb malerisches Abendlicht. Wir verweilten für einen Moment und liessen den Sonnenuntergang auf uns wirken.

Die Autofahrt zum Leuchtturm ist empfehlenswert. Die Fahrt führt durch das Naturschutzgebiet Parque Natural Jandia, vorbei an einsamen Palmen und freilaufenden Ziegen und ich bemerke, wie wir alle unseren Blick immer wieder zum türkisblau schimmernden Atlantik schweifen lassen.

Wissenswertes zum Playa de Cofete: Der Strand ist nicht zum Baden geeignet, da es hier zu sehr starkem Wellengang und gefährlichen Unterströmungen kommen kann. Vom Schwimmen im Meer ist hier abzuraten. Viel mehr dient der Strand zum Sonnenbaden, Entspannen oder Spazierengehen.

Auf die Plätze. Fertig. Sport!

Mit den ersten Sonnenstrahlen finden sich Morgane und Nicole im Freien auf ihrer Yogamatte wieder. Einatmen. Heraufschauender Hund. Ausatmen. Herabschauender Hund. In fliessenden Bewegungen gleiten sie in Anleitung des Yoga-Lehrers achtsam durch den Sonnengruss. Ein perfekter Start in einen grossartigen Tag. Namasté.

Kevin begab sich währenddessen in ein ganz anderes Terrain. Mit den Boxhandschuhen um den Hals steigt er in den Ring. Er bekommt ein paar Tipps vom Trainer und schon beginnt der Kampf. Kevin setzt an. Linker Haken. Rechter Haken. Aufwärtshaken…

Viele grosse Sportler finden sich besonders im Winter im Playitas Resort ein, um sich auf die kommende Saison vorzubereiten und so ergab es sich, dass Kevins Gegner Samuel Ericsson, ein bekannter Mixed Martial Arts (MMA) Kämpfer aus Schweden war.  

Wasserwelten

Wir starteten unser kleines Abenteuer gegen Mittag. Mit den Jeeps fuhren wir nach Corralejo, eine Stadt an der Nordküste der Insel. Es ist nur ein Zwischenstopp, denn im Hafen wartete ein Katamaran der uns zur Insel Lobos bringen sollte. Der Wellengang war schwach und der Wind herrlich angenehm auf der Haut. An jenem Tag fiel die Temperatur leider unter 20°C. Es war dennoch warm und auch die Wassertemperatur war angenehm. Es verstrich nur ein kurzer Augenblick und da waren Morgane und Kevin auch schon im Wasser. Während die beiden mit der Schnorchelausrüstung die farbenfrohe Unterwasserwelt erkundeten, blieb Nicole an Deck, um die wunderschöne Aussicht zu geniessen.

Lobos ist eine unbewohnte Insel mit weniger als 5 Quadratkilometern. Sie befindet sich in einer Meerenge zwischen Fuerteventura und Lanzarote und ist in weniger als 20 Minuten zu erreichen. Das Eiland zeigte sich bildschön mit schwarzen Sandstränden und einer vulkanartigen Mondlandschaft.

Erschöpft aber voller Glücksgefühle liessen wir den Abend bei fantastischer Live Musik im a La Carte Restaurant des Hotels ausklingen. Mit leckerer Pizza und Pasta lauschten wir den spanischen Klängen der Band und verfielen in spannende Gespräche.

Wissenswertes zu Tagesausflügen:  Ausflüge können während der Badeferien bei der Reiseleitung in jedem Hotel gebucht werden. Die Auswahl ist gross, von Städtetrips über Jeep Safaris, etc. Mehr Informationen gibt es vor Ort. 

Ein letzter Tag im Ferienparadies

Bevor es zurück zum Flughafen und weiter in die Heimat nach Zürich ging, beendeten Kevin und Morgane die Badeferien bei einem Satz Tennis. Das Sportangebot im Playitas ist phänomenal. Das Hotel bietet Aktivitäten für jeden Geschmack und jeden Leistungsstand.

Das Hotel ist durch die perfekte Lage der ideale Rückzugsort für Ausflüge während der Badeferien. Eine absolute Empfehlung um neue Energie zu tanken, sich sportlich zu betätigen, aber auch um sich vom stressigen Arbeitsalltag zu erholen.

So Long Fuerteventura

Warme Temperaturen, Wind und Sonne satt. Das kanarische Archipel Fuerteventura ist unser Geheimtipp für abwechslungsreiche Badeferien im Winter, Sommer, Frühling oder Herbst. Das Inselwunder vulkanischen Ursprungs hat uns mit einzigartigen Mondlandschaften, endlosen Traumstränden und dem schroffen Landschaftsbild maximal überzeugt. Es ist unsere Top-Empfehlung um dem tristen Arbeitsalltag zu entkommen. Nur knappe vier Stunden mit dem Flieger aus Zürich entfernt, landest du direkt im Badeparadies. Wir kommen wieder!

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